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SUMMARY:Fette Geschlechter: Queerness\, Fatness und Geschlechternormen
DESCRIPTION:Ein Austausch- und Vernetzungsraum für dicke_fette Queers \n\n\n\nIn diesem Workshop möchten wir mit euch unser Wissen zum Thema Gewicht und queere Geschlechter teilen und uns mit euch austauschen und einen Raum bieten\, indem wir und ihr unsere Erfahrungen teilen können\, Ressourcen austauschen und uns gehört und verstanden fühlen. \n\n\n\nDazu nehmen wir die Verschränkungen von Geschlecht und Gewicht in den Blick. Wir möchten mit euch über Körperzufriedenheit bei cis\, inter und trans Personen sprechen und dabei fragen\, was Schönheit eigentlich ist und wieso sie uns als queere und dicke_fette Personen oft so unerreichbar scheint. Außerdem möchten wir verstehen\, welche Rolle das Gewicht in Transitionsprozessen spielt und uns mit euch über Sichtbarkeit und Ausschlüsse innerhalb der queeren Community austauschen. \n\n\n\nGemeinsam fragen wir: Was können die TIN-Community und Fat-Acceptance-Bewegungen voneinander lernen? Und wie lassen sich Räume schaffen\, in denen alle Körper Platz haben? \n\n\n\nWir möchten mit euch über verschiedene Themen reden\, aber möchten auch Raum für eure Fragen\, Erfahrungen und Themen lassen. Damit ihr trotzdem eine Vorstellung davon habt\, was euch erwartet\, sind hier Themen aufgeführt\, die wir mitbringen: \n\n\n\n\nBegriffe und Labels: Wie reden wir über Gewicht und Identität?\n\n\n\nWas ist Schönheit und wann fühlen wir uns schön?\n\n\n\nWas hat mein Gewicht mit meinem Geschlechtsausdruck zu tun?\n\n\n\nWas hat mein Gewicht mit meiner Queerness zu tun?\n\n\n\nWie wird über Gewicht in queerer Community gesprochen?\n\n\n\nWo gibt es Raum für dicke_fette Queers?\n\n\n\nWas braucht es damit dicke_fette Queers sich in queeren Räumen wohlfühlen?\n\n\n\nWer sind unsere dicke_fette queere Vorbilder und warum sind sie wichtig?\n\n\n\n\nWorkshopleitung \n\n\n\nLuise Gonca Demirden (sie/ihr) ist seit Sommer 2023 Fachreferentin für Weiterbildung für die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V.. Vor ihrer Arbeit für die GgG\, war Luise in der queeren Bildungsarbeit tätig. Neben ihrer hauptamtlichen Arbeit\, beschäftigt sich Luise auch aktivistisch und künstlerisch mit den Themen Gewichtsdiskriminierung\, fetter Befreiung und Körperpolitiken und war 2025 Mitherausgeberin des Mega-Zines „Tracing Back the Steps of Our Fat Liberation“. \n\n\n\nOriel Klatt (sie/keine) ist seit Mitte 2023 als Fachreferent*in bei der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung tätig und arbeitet auch als Projektleitung bei ABqueer e.V. in einem Projekt gegen Queerfeindlichkeit. Aktivistisch leitet Oriel die Community Gruppe Fat&Queer beim Lesbenarchiv Spinnboden\, ist Aqua-Fitnesstrainer*in und macht Bildungsarbeit an der Schnittstelle von queeren und fetten Perspektiven. \n\n\n\nFür wen: Alle Queers von 14 – 27 Jahren*\, die dick\, mehrgewichtig oder fett sind. Auch wenn du keins dieser Label für dich nutzt\, bist du herzlich willkommen\, wenn du dich aufgrund deines höheren Gewichts schon mal diskriminiert\, ausgeschlossen oder einfach nicht wohl gefühlt hast und dein Gewicht nicht mehr als Problem\, sondern als Chance für Community kennenlernen willst. \n\n\n\n*bist du älter oder jünger und möchtest mitmachen\, dann schreibe Jasmin eine Nachricht. \n\n\n\nBarrieren: Der Workshop findet auf schwerer deutscher Lautsprache statt. Es werden Videos und Bildmaterial gezeigt mit teilweisen flackernden Lichtern. Übersetzung und oder Dolmetschung wie z.B. DGS ist nach Bedarf möglich. Bitte schreibt uns\, wenn ihr dazu etwas braucht unter  jasmin@lambda-online.de \n\n\n\nWann: Samstag\, 12. September 2026 von 12-16 Uhr \n\n\n\nWo: online \n\n\n\nAnmeldung direkt bei Lambda Bundesverband
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SUMMARY:Villingen-Schwenningen: Ich hab noch einen Koffer in BaWü
DESCRIPTION:Drag Show – Que(e)r durchs Ländle 3.0 \n\n\n\n\n\nIm Drag-Kabarett „Ich hab’ noch einen Koffer in BaWü“ räumt die Dragkünstlerin Obertunte liebevoll und schonungslos mit ihrer Heimat auf. Was bedeutet es\, in einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg aufzuwachsen und mit 18 alle Brücken abzubrechen\, um nach Berlin zu ziehen? In dieser Show spielt die sonst politisch bewusste Künstlerin in der Rolle von Ottilie Toujour eine konventionelle Marlene-Dietrich-Damendarstellerin. Berlin ist leer\, es ist kurz vor Weihnachten. Nach ihrem Auftritt in ihrer Stammbar wird sie in einem Moment des Heimwehs von ihrem Barkeeper Max überrascht und von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht. Max will die Bar schließen und über Weihnachten zu seiner Familie fahren. Ottilie kann nicht begreifen\, warum er dorthin zurück will und zwischen ihnen entbrennt ein scharfer Konflikt. \n\n\n\nWas beiläufig beginnt\, wird zu einer Reise in die Vergangenheit: nach Baden-Württemberg\, in die Kleinstadt\, aus der Ottilie einst aufbrach\, weil Bleiben keine Option war. Erinnerungen drängen sich auf: vertraute Gerüche\, Dialekt\, erste Lieben. Aber auch Enge\, Erwartungen und das schmerzhafte Wissen\, nicht dazuzugehören. Heimat zeigt sich widersprüchlich: geliebt und vermisst\, zugleich ein Ort\, der weh tut. \n\n\n\n„Ich hab’ noch einen Koffer in BaWü“ ist ein Drag-Kabarett über Identität\, queere Landflucht\, Erinnerung und Versöhnung. Über die Liebe zur Heimat und den Schmerz\, den sie verursachen kann. Ernst und doch auch witzig. \n\n\n\nMit live gesungener Musik und Klassikern u.a. von Marlene Dietrich und Hildegard Knef. \n\n\n\nEs spielen: @Obertunte als Ottilie Toujour und ihre Drag-Tochter Trine Trabant als Barkeeper. \n\n\n\nOrt: Kulturzentrum Klosterhof
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SUMMARY:Queeres Dating auf dem Spektrum
DESCRIPTION:Ein Workshop con Lambda Bundesverband zu ADHS\, AuDHS\, Autismus und queeres Dating \n\n\n\nKein Drehbuch fürs Daten? Kennen wir! Zwischen Dating-Apps\, dem Schulhof-Schwarm und der romantischen Komödie ist es für queere\, neurodivergente Menschen häufig schwierig zu navigieren. Die klassischen „sie treffen sich und es hat Zoom gemacht“-Vorgänge funktionieren für  unsere Kommunikations- und Hirnstrukturen häufig nicht. In diesem offenen Raum wollen wir uns über unsere worst and best practise austauschen\, gemeinsam Umgang und Lösungen finden und jenseits von hundert roten Rosen uns überlegen\, was eigentlich neurodivergentes  Dating so besonders (tricky) macht. \n\n\n\nAblaufplan: \n\n\n\n12:00 Ankommen & auf Nachzügler*innen warten12:15 Begrüßung und Motivationsfragen12:45 Unterschiede in autistischer und allistischer Kommunikation (inklusive Erklärung der Begriffe)13:15 Pause13:30 Erwartungen an Dating\, Klischees im Kopf\, Abfrage von Klischees14:00 Dein ideales Date (Arbeit in Kleingruppen)14:30 Pause14:45 Austausch-Raum und Faciliation15:45 Austauschrunde und Abschluss \n\n\n\nFür wen: Alle Queers von 14 – 27 Jahren*\, die sich mit Neurodivergenz identifizieren. Wir fragen nicht nach offiziellen Diagnosen. \n\n\n\n*bist du älter oder jünger und möchtest mitmachen\, dann schreibe Jasmin eine Nachricht. \n\n\n\nBarrieren: Der Workshop findet auf schwerer deutscher Lautsprache statt. (Schwere Sprache meint das\, was meist als „Standard-Sprache“ angesehen wird und meint das Gegenstück zu leichter  Sprache.) Übersetzung und oder Dolmetschung wie z.B. DGS ist nach Bedarf möglich. Bitte schreibt uns\, wenn ihr dazu etwas braucht unter  jasmin@lambda-online.de \n\n\n\nWann: Samstag\, 19. September 2026 von 12-16 Uhr \n\n\n\nWo: online (Meetinglink gibt es kurz vorher) \n\n\n\nWorkshopleitung: \n\n\n\nBeccs (es/nims) sieht aus wie ein Großstadt-Queer und lebt in einer Kleinstadt. Es arbeitet zu den Themen Kommunikation\, Konflikte und Miteinander. Es hat Minzgespinst n.e.V. gegründet und renoviert in nims Freizeit ein Mehrgenerationenhaus. \n\n\n\nOska (er/keine) positioniert sich als weiß\, queer\, trans*nicht binär und  neurodivergent. Oska studiert zurzeit vergleichende  Politikwissenschaften im Bachelor\, spielt nebenbei Theater\, schreibt und  faltet leidenschaftlich gerne Origamitiere. \n\n\n\nBei allen Fragen rund um den Workshop und Anmeldung kannst du Jasmin (they/them) schreiben unter jasmin@lambda-online.de \n\n\n\nInfo zur kurzfristigen Anmeldung: Wir leiten eure Bedarfe aus dem Anmeldeformular an die Workshopleitung weiter\, damit sie sich optimal auf den Workshop vorbereiten können. Falls ihr euch sehr kurzfristig anmelden solltet (bis zu 2-3 Tage vor Veranstaltungstag) kann es sein\, dass wir eure Bedarfe nicht mehr rechtzeitig an die Referent*innen weiterleiten können. In diesem Fall kommuniziert das\, was ihr braucht bitte am Workshoptag selbst\, z.b. per Direktnachricht an die Workshopleitung. \n\n\n\nAnmeldung direkt bei Lambda Bundesverband
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SUMMARY:Schwäbisch Hall: Ich hab noch einen Koffer in BaWü
DESCRIPTION:Drag Show – Que(e)r durchs Ländle 3.0 \n\n\n\n\n\nIm Drag-Kabarett „Ich hab’ noch einen Koffer in BaWü“ räumt die Dragkünstlerin Obertunte liebevoll und schonungslos mit ihrer Heimat auf. Was bedeutet es\, in einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg aufzuwachsen und mit 18 alle Brücken abzubrechen\, um nach Berlin zu ziehen? In dieser Show spielt die sonst politisch bewusste Künstlerin in der Rolle von Ottilie Toujour eine konventionelle Marlene-Dietrich-Damendarstellerin. Berlin ist leer\, es ist kurz vor Weihnachten. Nach ihrem Auftritt in ihrer Stammbar wird sie in einem Moment des Heimwehs von ihrem Barkeeper Max überrascht und von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht. Max will die Bar schließen und über Weihnachten zu seiner Familie fahren. Ottilie kann nicht begreifen\, warum er dorthin zurück will und zwischen ihnen entbrennt ein scharfer Konflikt. \n\n\n\nWas beiläufig beginnt\, wird zu einer Reise in die Vergangenheit: nach Baden-Württemberg\, in die Kleinstadt\, aus der Ottilie einst aufbrach\, weil Bleiben keine Option war. Erinnerungen drängen sich auf: vertraute Gerüche\, Dialekt\, erste Lieben. Aber auch Enge\, Erwartungen und das schmerzhafte Wissen\, nicht dazuzugehören. Heimat zeigt sich widersprüchlich: geliebt und vermisst\, zugleich ein Ort\, der weh tut. \n\n\n\n„Ich hab’ noch einen Koffer in BaWü“ ist ein Drag-Kabarett über Identität\, queere Landflucht\, Erinnerung und Versöhnung. Über die Liebe zur Heimat und den Schmerz\, den sie verursachen kann. Ernst und doch auch witzig. \n\n\n\nMit live gesungener Musik und Klassikern u.a. von Marlene Dietrich und Hildegard Knef. \n\n\n\nEs spielen: @Obertunte als Ottilie Toujour und ihre Drag-Tochter Trine Trabant als Barkeeper. \n\n\n\nOrt: Heimbacher Hof
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