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SUMMARY:Qualifizierungswoche Ausbildung Queersupport – 10. bis 15. August 2026
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Lambda Bundesverband \n\n\n\nVom 10. bis 15. August 2026 findet die Qualifizierungswoche für den Queersupport (die Fach- und Peerberatungsstelle bei lambda) statt. \n\n\n\nDort lernst du alle wichtigen Skills die du für die Beratungsarbeit im Queersupport brauchst. \n\n\n\nStart der Ausbildung ist Montag (10.08.) – die genaue Uhrzeit legen wir noch fest (ungefähr ab 14 Uhr)Ende der Ausbildung ist Samstag\, den 15.08. um ca. 14 Uhr. \n\n\n\nDie groben Themenblöcke in der Woche sind: \n\n\n\n\nDiskriminierung\, Privilegien und Positionierung – Empowerment und Powersharing\n\n\n\n(systemische) Peerberatung im Einzelsetting\n\n\n\nUmgang mit unserer Beratungssoftware\n\n\n\n\nDer Fokus liegt auf der Peerberatung im Einzelsetting. Wir beschäftigen uns mit Theorien\, Methoden und Skills für die Beratung und üben diese in verschiedenen Rollenspielen. \n\n\n\nDu kannst teilnehmen\, wenn du: \n\n\n\n\nunter 27 Jahre alt bist.\n\n\n\ncirca 10 bis 20h im Monat Zeit für ein Ehrenamt hast.\n\n\n\nneben der Beratungsarbeit regelmäßig an online Austauschtreffen mit den anderen Peersupporter*innen teilnehmen kannst.\n\n\n\n\nDie Qualifizierungswoche ist kostenlos. Auch die Fahrtkosten werden übernommen. \n\n\n\nDie Woche findet in der Jugendherberge Eschwege statt. Die Unterbringung erfolgt in 2 bis 3 Personenzimmern. Die Jugendherberge ist barrierearm. \n\n\n\nWir (das hauptamtliche Team des Queersupports – eine kurze Vorstellung von uns findest du hier: https://queersupport.de/about/team) sind selbst mehrfachmarginalisierte Queers und uns sind verschiedene Perspektiven in der Beratung wichtig. Deshalb vergeben wir die Plätze vor allem an mehrfachmarginalisierte Queers. D.h. wir suchen Queers die be_hindert sind/werden\, Queers of Color\, fette/dicke Queers\, Queers mit Klassismuserfahrung\, migrantische Queers\, … ! \n\n\n\nAm 04. August von 17 Uhr bis 19 Uhr wird ein zweistündiges Orga- und Kennenlerntreffen online stattfinden. \n\n\n\nUns ist bewusst\, das eine Woche für manche Personen eine Hürde darstellt. Wir haben bei der Terminsuche auf Semesterferien und Schulferien geachtet. Solltet ihr für euren Ausbildungsplatz\, Schule oder ähnliches eine Freistellung dafür benötigen\, dann teilt uns das gern mit. Wir können für die Teilnahme Nachweise ausstellen und auch vorher mit den Einrichtungen in Kontakt treten. Ebenso versuchen wir gerade\, die Qualifizierungswoche als Bildungsurlaub in Berlin genehmigen zu lassen. \n\n\n\nGerne möchten wir mit dir nach deiner Bewerbung ein kurzes Videocall-Gespräch durchführen\, damit wir uns gegenseitig ein bisschen besser kennenlernen und nochmal über mögliche Bedarfe sprechen können. \n\n\n\nWir freuen uns auf dich! \n\n\n\nAnmeldung direkt bei Lambda Bundesverband
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SUMMARY:Aspec+ Räume gestalten
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Lambda Bundesverband \n\n\n\nEin Austausch- und Empowerment-Raum für Möglichkeiten\, deine aspec+ Community zu finden und nachhaltig mitzugestalten \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist ein Austausch-Raum\, den du mitbestimmen kannst! In bisherigen Austauschräumen und Workshops zu spezifischen Themen der ace und aro Communities haben wir immer wieder den Wunsch gehört\, sich auch außerhalb der Workshops zu connecten. Was genau wünscht ihr euch? Wie können wir dies mitgestalten? \n\n\n\nMögliche Themen für die Veranstaltung sind: \n\n\n\n\nWas bedeutet aspec+ Community für dich? Warum wünschst du dir das – oder warum nicht?\n\n\n\nWelche Erfahrungen hast du mit aspec+ Community gemacht? Wie hast du Anschluss gefunden?\n\n\n\nWas sind deine besten Tipps für Communitybuilding?\n\n\n\nWas sind deine Bedürfnisse? Was suchst du?\n\n\n\nWas machst du\, wenn es um dich herum keine ace-aro Angebote gibt?\n\n\n\nWie fängt eins an\, einen online Stammtisch / Jugendtreff / … zu organisieren?\n\n\n\nWie findet eins Finanzierung\, Räume\, andere Menschen\, …?\n\n\n\n\nVielleicht bist du selbst nicht so die Orgaperson\, aber möchtest trotzdem andere ace-aro Menschen kennenlernen\, die in deiner Nähe wohnen – oder Lust haben auf Austausch online? Auf dem Land oder in der Stadt\, im Internet oder außerhalb – zusammen wollen wir sammeln\, welche Orte und Möglichkeiten für aspec+ Community es gibt\, geben kann und wie wir sie nachhaltig (weiter)entwickeln und (mit)gestalten können. \n\n\n\nAnni und momo haben bereits mehrere Räume und Dinge kreiert\, die sie selbst vermisst haben: Anni schreibt Bücher und macht Bildungsarbeit zu Aromantik und Asexualität\, momo bietet Ace+ Dating Events in Berlin an\, und Anni und momo haben zusammen ein ganzes Wochenende für aspec+ Menschen organisiert. Gerne teilen wir unsere Erfahrungen\, Tipps und auch Einschätzungen dazu\, was es braucht\, um Community zu schaffen und nachhaltig zu pflegen. \n\n\n\nWir wollen uns gemeinsam euren Anliegen widmen\, Fragen aus der Gruppe beantworten und die Themen besprechen\, die ihr mitbringt. Dabei soll der Workshop ein Safer Space sein\, in dem ihr euch mit anderen auch über Unsicherheiten austauschen könnt. Denn eins ist klar: Wir sind nicht allein! \n\n\n\nFalls du jetzt schon konkrete Fragen und Anliegen hast\, lass sie uns gerne im Anmeldeformular da! Wir freuen uns auf euch! \n\n\n\nFür wen: Personen zwischen 16 und 27 Jahren*\, die sich auf dem aromantischen und/oder asexuellen Spektrum verorten und/oder die sich dabei noch nicht ganz sicher sind. *Wenn du älter oder jünger bist und gerne mitmachen würdest\, dann schreib uns eine Mail. \n\n\n\nWann: Mittwoch\, 19.8.\, 17–20 Uhr\, mit kleinen Pausen \n\n\n\nWo: online via Big Blue Button \n\n\n\nBarrieren: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Übersetzung und oder Dolmetschung wie z.B. DGS ist nach Bedarf möglich. Bitte schreibt uns\, wenn ihr etwas braucht unter jasmin@lambda-online.deWir machen mehrere kleine Pausen. \n\n\n\nWorkshopleitung \n\n\n\nWir sind momo & Anni – und wir bringen unterschiedliche Perspektiven aus dem A-Spektrum mit. Gemeinsam leiten wir den Workshop\, teilen unsere Erfahrungen und schaffen einen Raum für Austausch. \n\n\n\nmomo (momo/they) identifiziert sich als semi-demi\, queer-romantisch\, agender\, ist neurodivergent und weiß. momo organisiert diverse »connecting cuties«-Formate in und um Berlin so auch Ace+ Dating Veranstaltungen via Charming Theys. \n\n\n\nAnni (sie/ihr) ist aromantisch\, quoisexuell und quoigender. Sie ist Co-Autor*in von (un)sichtbar gemacht: Perspektiven auf Aromantik und Asexualität und The Other A in LGBTQIA+: An Introduction to the Aromantic Community\, in Our Own Words und leitet gemeinsam mit Katharina Kroschel das Bildungsprojekt ace_arovolution. Sie ist außerdem Sänger*in und Theatermacher*in in/um Mainz. \n\n\n\nAnmeldung direkt bei Lambda Bundessverband
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SUMMARY:Bending the Clock – Crip Time\, Queer Time & the Art of Becoming
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Lambda Bundesverband \n\n\n\nA 7-Hour Relaxed Workshop for Young Chronically Ill Queer People\n\n\n\nThis is a full-day participatory workshop for people who live at the intersection ofchronic illness and queer identity. Through a combination of facilitated dialogue\, short slide-based inputs\, and gentle hands-on making activities\, we will explore the concept ofcrip time alongside queer time — and what it means to imagine a future on our own terms. \n\n\n\nThe workshop is grounded in care and slowness. There is no product to deliver\, noperformance to give\, and no correct way to participate. The only thing that matters is whathappens between people in the room. \n\n\n\nWhat does it mean to imagine a future when the dominant culture has already decided you don’t belong in it? \n\n\n\nThis workshop sits in that question — not to answer it\, but to hold it together\, in community. \n\n\n\nA relaxed eventRelaxed events are designed to welcome people who may find a standard workshop formatinaccessible\, overstimulating\, or difficult to sustain. In practice this means: \n\n\n\n\n There is no pressure to stay the whole day\, or participate in everyactivity.\n\n\n\nParticipants may move around\, step out\, lie down\, or take breaks withoutexplanation.\n\n\n\nThe space will be kept as quiet and calm as possible. Noise levels and lighting will bediscussed with everyone at the start.\n\n\n\nSupport needs are welcomed\, not just accommodated. If you need something\, youcan ask.\n\n\n\nLanguage\, including the language used to describe disability and queerness\, will behandled with care. No one will be expected to use terminology they are notcomfortable with.\n\n\n\nThere are no experts in the room. The facilitators are also chronically ill and queer\, andshares this space as a peer.\n\n\n\n\nThe relaxed format is not an afterthought — it is the workshop’s politics made visible. If weare talking about crip time\, we must also live it. \n\n\n\nWhy This Workshop?People who are both chronically ill and queer occupy a strange and often lonelyposition. Queer spaces are frequently built around able-bodied rhythms — loud\, fast\,physical. Disability and chronic illness spaces often center heteronormative and cisgenderlife trajectories. And mainstream society continues to ask both groups to perform wellness\,productivity\, and linear progress on a timeline that was never designed for them.This workshop creates space to name that experience — without having to justify it\, fix it\, orrecover from it. The goal is not resilience as an obligation\, but connection\, honesty\, and thequiet pleasure of making something with your hands while being in good company. \n\n\n\nAbout time and chrononormativity: \n\n\n\nCrip time is a concept that comes from disability studies and crip theory. It names the way that chronically ill\, disabled\, and neurodivergent people experience time differently from what society expects. \n\n\n\nQueer time is a related concept from queer theory\, describing how queer lives often diverge from the timeline society maps out: : school\, career\, partnership\, reproduction\, property\, retirement. For many queer people this timeline was never available\, or never desirable. \n\n\n\nFor the purposes of this workshop\, crip time means: your body’s rhythm is legitimate. The pace at which you move through the world\, plan for the future\, rest\, flare up\, recover\, and begin again — all of it is real and worthy of reflection\, not correction. \n\n\n\nWorkshop Faciliators \n\n\n\nAnajara (all pronouns) Brazilian crip & lgbt+artist who is Berlin based\, working at the intersection of disability justice\, dissident bodies and arts. Their main media of work is the moving body. Their professional interests are personal and political: queer\, dissident bodies\, marginalized communities and art practices. \n\n\n\nJasmin (they/them) is a trans* non-binary person of colour who faciliates different queer empowerment and networking workshops. They work for Lambda and have been organising queer youth events for marginalized communities. \n\n\n\nThis workshop is in cooperation with IQZ – the Inklusive Queeres Zentrum https://rut-berlin.de/inklusives-queeres-zentrum/ \n\n\n\nWhen & Where \n\n\n\nSaturday\, August 29\, 2026\, 11am-6pm \n\n\n\nAt Jugendnetzwerk Lambda Berlin Brandenburg\, Sonnenburger Str. 69\, 10437 Berlin \n\n\n\nFor who? \n\n\n\nAnyone aged 14-27* who is queer and (chronically) ill or is questioning about those terms.*If you are older or younger and want to participate then please contact Jasmin. \n\n\n\nAccessability \n\n\n\nThe workshop will be held in spoken English. We can also help with German translation. On demand\, it can be interpreted by two ISL or DGS interpreters. Please indicate your need for an translation on the registration form or contact jasmin@lambda-online.de \n\n\n\nWe will make several breaks and will provide everyone with snacks and one lunch break meal. \n\n\n\nAnmeldungen direkt bei Lambda Bundesverband
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